In diesem 3-teiligen Kurs verbinden wir Meditation mit zentralen buddhistischen Lehren und ausgewählten Ansätzen der Essentiellen Psychotherapie. Wir erforschen, wie unser Gefühl von „Ich“ entsteht, wie innere Muster und Identifikationen unser Erleben prägen und was es bedeutet, ihnen mit mehr Bewusstheit und innerer Freiheit zu begegnen.
Die Essentielle Psychotherapie verbindet buddhistische Geistesschulung mit westlicher Psychotherapie. Achtsamkeit und Gewahrsein bilden dabei eine zentrale Grundlage für die Erforschung von inneren Mustern, emotionalen Prozessen und der eigenen Wahrnehmung.
Der Kurs bietet:
Vertiefung der Meditations- und Einsichtspraxis
Auseinandersetzung mit buddhistischen Lehren wie Nicht-Selbst, Vergänglichkeit, Anhaften und Dukkha
Übungen zur Wahrnehmung und Erforschung eigener innerer Muster und Identifikationen
Raum für persönliche Reflexion und Austausch
Der Kurs richtet sich an erfahrene Meditierende, die mit grundlegenden buddhistischen Lehren vertraut sind – beispielsweise aus dem im Frühjahr angebotenen Kurs «Meditation und Einführung in zentrale buddhistische Lehren» oder durch eigene Auseinandersetzung mit dem Buddhismus.
Wenn du unsicher bist, ob der Kurs für dich passt, melde dich gerne bei mir.
Kursaufbau:
· 3 Halbtage à 3 Stunden
· Wechsel von Meditation, Input, Selbsterforschung, Reflexion und Austausch
Termin & Ort:
3. Oktober 2026, 9.00-12.00 Uhr
1. November 2026, 13.30-16.30 Uhr
28. November 2026, 13.30-16.30 Uhr
Kubus, Neptunstrasse 25, 8032 Zürich
Teilnahmebeitrag:
290.-
Anmeldung:
Bitte schreib mir eine E-mail.